
Jeder Ausgabe von ‘Der Amateur’ geht ein aufwendiger und sorgfältiger Schaffens-Prozess voraus, der die Grundlage für seine einzigartige Persönlichkeit bildet. Diesmal haben wir uns dafür ganze anderthalb Jahre Zeit gelassen. Entstanden ist ein Geschöpf, welches makellos geformte Schönheit, zeitlose Poesie und brilliante Beobachtungen in vollendeter Bescheidenheit miteinander vereint.
Für den Druck in feinster Handarbeit (die Seitenzahlen sind handgemalt!) vergingen noch einmal drei Monate – aber nun ist es soweit: das Tischgedeck steht bereit. Drum Platz genommen und hurtig zugegriffen! Das Heft, in grau und in Farbe, gibt es hier. Unter dem Menüpunkt Das Magazin warten zudem die älteren, aber dennoch jung gebliebenen Ausgaben darauf, gleich mit geladen und gelesen zu werden. Besonders glückliche Menschen finden “Körper unter Druck” darüber hinaus, auf feinstes Recyclingpapier gebannt, in Magdeburg und auf der ganzen Welt.
stets frag ich mich, wer bist denn du?
Bist du nur zum Spaße hier,
oder willst du was von mir?
Weiterlesen von ‘Lieber Amateur ich find keine Ruh,’
zwei Stücke von Marco, Marian, Martin und Uwe
Weiterlesen von ‘Nur die Liebe zahlt’
Aus der Serie „Deutschland eine Weltreise“: Kamerun
Von Uwe, Marco und Martin
Unsere erste gemeinsame Amateur-Tour. „Es ist kein Geheimnis, es gibt in Deutschland zahlreiche Orte mit den wohlklingenden Namen ferner Urlaubsziele (siehe Marco Kiepke, Der Amateur #1, Seite 26).“ Blickt man zurück auf die eigene Schullaufbahn, so sollte einem aus dem Erdkundeunterricht der Kontinent Afrika etwas sagen. Zahlreiche unabhängige Staaten lassen sich auf der Atlaskarte antreffen, einer davon ist Kamerun. Der Blick in das Städteverzeichnis eines beliebigen Autoatlas zeigte schnell, es bedarf nicht eines Flugtickets und Tropenspritzen vom Arzt, um dieses fremde Land zu erforschen.
Weiterlesen von ‘In weiter Ferne’
Elfriede D.: „Jut, das ich dich treffe. Ich bin schon wieder uff Hunnertachzig!”
Waltraut M.: „Na was…”
Elfriede D.: „Ich war heut uffen Bahnhof. Nächsten März hat nämlich meine Cousine Anneliese aus Delitzsch Jeburtstach. Sie wird Siebsch. Also nen runder! Da wollt ich se besuchen. Nun wollte ich also uffen Bahnhof frachen, wenn mein Zuch fährt.”
Weiterlesen von ‘An der Fleischtheke trifft Elfriede D. auf Waltraut M.’
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